27
Sep
user Posted by sop category Category: Alltag,Servicequalität comments Comments (0)

nach gerade mal drei Monaten Hin-und Her Geschreibe hat die Barmer am Donnerstag die Segel gestrichen und endlich akzeptiert, dass man als selbständiger NICHT an irgendwelche Kündigungsfristen gebunden ist. Ich bin begeistert!

War echt schon ein Armutszeugnis, wie mir versucht wurde:

1. eine Unterschrift aus den Rippen zu leiern (mit der ich dann so wie es aussieht wirklich für 3-5 Monate an die Barmer gebunden wäre)

2. mir die ach-so-tollen Vorteile der GKV aufzuzeigen und mich zu einem persönlichen Termin zu überreden (“Herr Peeck, bedenken Sie, wenn Sie in die Private wechseln, dann wird es später vielleicht keinen einfachen Weg zurück zur gesetzlichen geben. Und das muss mittelfristig nicht alles von Vorteil sein mit der PKV. Am besten Sie sprechen da mal mit einem unserer Außendienstmitarbeiter – wann würde es ihnen passen?” Antwort: “An jedem 29. Februar in ungeraden Jahren!”)

3. ein Formschreiben nach dem nächsten rausgejagt und versucht wurde Nervosität zu schüren (“Herr Peeck, bedenken Sie, es geht um IHRE Gesundheit und Sicherheit”)

Tja. Jetzt ist vorbei… wird mir richtig fehlen, der regelmäßig Blick in den Briefkasten und die netten Telefonate mit meiner Sachbearbeiterin.

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